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Schulprogramm 2012 der Grundschule Tarmstedt

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Leitbild

Die Grundschule Tarmstedt begreift es als ihre Aufgabe, Kinder nicht nur in ihren kognitiven Fähigkeiten, sondern in ihrer Gesamtentwicklung zu fördern und zum lebenslangen Lernen und zu einem toleranten Zusammenleben mit anderen Menschen zu befähigen. Soziales Lernen steht von daher gleichberechtigt neben der notwendigen Wissens-vermittlung und Methodenkompetenz.

Die Grundschule Tarmstedt ist eine gemeinsame Schule für Kinder mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen und Lebensbedingungen in familiärer, sozialer, ethnischer, kultureller, religiöser und persönlicher Hinsicht. Diese Vielfalt von Individuen, Begabungen, Erfahrungen und Hintergründen gilt es als Chance zu nutzen für eine gemeinsame Bildungs- und Erziehungsarbeit. Dabei soll unsere Schule nicht nur Lernort, sondern zugleich Lebens- und Erfahrungsraum sein, in dem die Kinder sich geborgen, anerkannt und gefordert sowie gefördert fühlen.

Wir verstehen es als unsere vorrangige Aufgabe, uns mit aller Kraft einzusetzen für

  • ein verlässliches und partnerschaftliches Miteinander aller an unserer Schule beteiligten Menschen,
  • die Förderung aller Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unter Berücksichtigung und Anerkennung ihrer individuellen Voraussetzungen,
  • die Vermittlung grundlegender und weitergehender Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten unter Beachtung der individuellen Lernmöglichkeiten und bildungspolitischer Vorgaben,
  • die Hinführung zu systematischen Formen des Lernens,
  • die Förderung und Erhaltung der Lernfreude.

Situationsbeschreibung der Schule

Im Jahre 2011/12 besuchen rund 300 Kinder die Grundschule Tarmstedt. Die Schule hat einen Schulkindergarten, ist vierzügig im 2. Schuljahr, dreizügig im 1., 3., und 4. Schuljahr und verfügt damit insgesamt über 14 Klassenverbände.

Wie alle Grundschulen in Niedersachsen ist die Grundschule Tarmstedt für die Eltern und Kinder in den Unterrichts- und Betreuungszeiten verlässlich.

Es arbeiten 19 Lehrerinnen und Lehrer sowie 7 pädagogische Mitarbeiterinnen an unserer Schule. 2 Schulsekretärinnen (Teilzeit) und ein Schulhausmeister kümmern sich um die Verwaltung und das Gebäude, 8 Raumpflegerinnen reinigen das weitläufige Gebäude.

Die Schüler/innen kommen aus Tarmstedt und den umliegenden Dörfern Hepstedt, Breddorf, Hanstedt, Westertimke, Kirchtimke und Ostertimke zur Grundschule Tarmstedt.

In der Samtgemeinde Tarmstedt leben rund 11.000 Einwohner, es gibt 6 Kindergärten, 3 Spielkreise, 2 Grundschulen, eine KGS und eine Gymnasiale Oberstufe der KGS.

Es handelt sich um eine aktive Samtgemeinde, die hervorragende Möglichkeiten der Kooperation und Zusammenarbeit aller Bildungsinstitutionen bietet. Vom Kindergarten bis zum Abitur bzw. bis zur Berufsausbildung gibt es in der Samtgemeinde Tarmstedt durchgängige Bildungsangebote.

Der Einzugsbereich unserer Grundschule ist aus unserer Sicht als mittelständisch mit landwirtschaftlicher Prägung anzusehen.

Durch erhebliche Bautätigkeit in Tarmstedt in den letzen Jahren war die Grundschule 2006 auf fast 440 Kinder gewachsen, viele Familien, insbesondere auch Aussiedlerfamilien sind neu zugezogen und haben in Tarmstedt ein neues Zuhause gefunden. Bis zum Jahr 2012 ist die Schülerzahl wieder auf knapp 300 gesunken und stabilisiert sich in etwa auf diesem Niveau. Der Anteil von Kindern anderer Muttersprache an unserer Schule beträgt ca. 15 %.

Das Schulgebäude und Schulgelände

Das Grundschulgebäude wurde 1953 zunächst als Volksschule für 6 Klassen erbaut und 1964 für die Realschule erweitert. Seit 1975 ist das Gebäude wieder reine Grundschule und wurde Anfang der 90er Jahre abermals erweitert. Heute reichen die in dem Hauptgebäude und den zwei Anbauten errichteten Klassenräume wieder aus, den gesamten Raumbedarf der 14 Klassen zu decken, so dass die vorübergehende Nutzung von Klassenräumen im angrenzend liegenden Oberstufengebäude der KGS nicht mehr erforderlich ist.

Neben 15 Klassenräumen verfügen wir über eine Aula im Dachgeschoss des Altbaues, eine Pausenhalle im Anbau von 1982, einen Werkraum, einen Computerraum mit 16 internetfähigen Arbeitsplätzen, einen kleinen Video- und Fernsehraum, drei kleine Sammlungsräume und einen Raum für Förderunterricht, den Betreuungsbereich im Dachgeschoss, ein Lehrerzimmer mit angrenzender Küche, einen Lehrmittel/Kopierraum, ein Sekretariat, ein Schulleitungs- und ein Elternsprechzimmer.

Außerdem gibt es eine gut sortierte Schülerbücherei.

Die 1953 errichtete Turnhalle ist mit 12 x 25 Metern relativ klein und nach heutigen Maßstäben nicht wettkampfgerecht. Darüber hinaus und bietet sie selbst bei täglicher Nutzung von 5-6 Stunden nicht allen Klassen, Arbeitsgemeinschaften und Gruppen Platz, um den Sportunterricht durchzuführen. Seit dem Neubau einer Sporthalle für die gymnasiale Oberstufe der KGS und die Grundschule im Jahre 2009 sind die Kapazitätsprobleme auseichend behoben.

Eine einfache Außensportanlage, die sich auf Laufbahn, Sprunggrube und Rasenfläche beschränkt, liegt in geringer Entfernung zur Grundschule auf dem Gelände der gymnasialen Oberstufe der KGS und wird von der Grundschule genutzt.

Die Schule verfügt über zwei Schulhöfe, die nicht direkt miteinander verbunden sind. Der Pauseninnenhof wird ausschließlich von den Grundschüler/innen genutzt, der Pausenaußenhof zusammen mit den Oberstufenschülerinnen und Schülern der KGS.

Die beiden Schulhöfe wurden von der Schule und dem Schulträger - die Samtgemeinde Tarmstedt - in enger Absprache und mit aktiver Hilfe der Eltern gestaltet, der Pausenaußenhof wurde im Zusammenhang mit dem Neubau der Oberstufen-Turnhalle neu gestaltet.

Die Busanbindung ist bedarfsgerecht geregelt, eine Busspur bzw. Haltestelle ist direkt vor der Grundschule vorhanden.

Ein Kindergarten der Gemeinde Tarmstedt (Kindergarten Rasselbande) grenzt direkt an das Gelände der Grundschule und lässt projektartige und punktuelle Kooperationen zwischen Klassen und Kindergartengruppen zu.

Schulprogramm

Betreuung, Hort, Ganztagsschule

Derzeit ist die Grundschule Tarmstedt eine Verlässliche Grundschule mit dem verlässlichen Zeitrahmen von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr.

Im Rahmen der verlässlichen Grundschule bietet die Schule eine jahrgangsübergreifende Betreuung für alle Klassenstufen vor dem Unterricht in der Zeit von 7.30 - 8.30 Uhr an.

Die Inhalte des Betreuungsangebotes richten sich weitgehend nach den Bedürfnissen und Möglichkeiten der einzelnen Kinder und orientieren sich an der Jahreszeit. Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter, die darin eingebetteten Feste (Ostern, Weihnachten) sowie gestalterische Tätigkeiten zur Verschönerung der Schule rahmen das Programm. Die täglichen Rituale wie gemeinsam frühstücken, das Einüben von kleinen Theaterstücken, lesen, singen, malen etc. bilden die Grundlage des Betreuungsangebotes.

Ein Angebot zur nachschulischen Betreuung im Rahmen eines Hortes war für den Sommer 2011 geplant. An der Grundschule sollte ein Hort mit 20 Plätzen und einer wöchentlichen Betreuungszeit von 20 Stunden (täglich von 12.30 Uhr bis 16.30 Uhr mit Mittagessen und Hausaufgabenhilfe) für rund 20 Kinder eingerichtet werden. Die finanziellen Mittel und die politischen Beschlüsse der Samtgemeinde und der Einzelgemeinden lagen vor. Leider ist die tatsächliche Elternnachfrage nicht ausreichend stark gewesen, um dieses Angebot zum 1.8.2011 einzurichten. Zum Schuljahr 2012/13 soll in dieser Frage ein neuer Anlauf unternommen werden.

Die Entwicklung zur Ganztagsschule bleibt derzeit Fernziel der Grundschule Tarmstedt. Weder die räumlichen und organisatorischen Voraussetzungen noch die Nachfrage der Eltern lassen derzeit eine andere Orientierung zu. Langfristig könnte es Ziel der Grundschule Tarmstedt werden, auch als Ganztagsschule den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen für Bildung und Erziehung nachzukommen.

Unterricht

Unterrichtszeiten

Der Schultag beginnt für unsere Kinder mit einer offeneren Anfangsphase ab 7.30 Uhr, in der die Kinder in der Schule ankommen können.

Für die Kinder der 1. und 2. Klassen beginnt der Unterricht um 8.45 Uhr und endet um 12.30 Uhr, die Kinder der 2. Klassen haben zweimal die Woche auch schon um 7.55 Uhr Unterrichtsbeginn.

Für die Kinder der 3. und 4. Klassen beginnt der Unterricht um 7.55 Uhr und endet um 12.30 Uhr, an manchen Tagen -je nach Stundenplan- auch um 13.20 Uhr.

Förderunterricht und sonderpädagogischer Förderunterricht wird manchmal in der Zeit von 7.55 Uhr bis 8.40 Uhr für die 1. und 2. Klassen angeboten. Ansonsten liegt der Förderunterricht und die Zeit für Arbeitsgemeinschaften und Hausaufgabenhilfe in der 6. Stunde (12.35 bis 13.20 Uhr), teilweise auch 7. Stunde (13.30 bis 14.15 Uhr).

Unterrichtsformen

Derzeit wird der Unterricht als jahrgangsbezogener Klassenunterricht erteilt.

Neben den traditionellen gibt es auch zunehmend offene Unterrichtsformen, die in der Zukunft einen noch größeren Stellenwert erhalten können, insbesondere, wenn sich die Schule einem veränderten Schulanfang stellt. Folgende Formen werden praktiziert:

  • Tages- und Wochenplanarbeit
  • Freie Arbeit
  • Projektarbeit
  • Stationslernen

Folgende Differenzierungs- und Fördermaßnahmen werden entsprechend der Ressourcen-Lage angeboten:

  • Sprachförderung vor der Einschulung
  • Förderung von Kindern anderer Muttersprache
  • Förderung von Kindern mit Lernschwierigkeiten
  • Förderung von Kindern mit besonderen Begabungen
  • Klassenübergreifende Angebote
  • sonderpädagogischer Förderunterricht (Lernen und Sprache). Dieser Unterricht wird zukünftig durch das RIK erheblich ausgebaut werden können.

Die systematische Begegnung mit fremden Sprachen findet durch den Englischunterricht in den 3. und 4. Klassen statt. Die Begegnung mit anderen Heimatsprachen zwischen den Kindern ist jedoch nicht zu unterschätzen und umfasst z. B. die Sprachen Polnisch, Russisch, Türkisch, Kurdisch, Italienisch, Griechisch u.a.m.

Unterrichtsgänge zu außerschulischen Lernorten werden themen- oder projektbezogen angeboten. Dabei werden die nähere naturbezogene Umgebung mit Moor- und Waldlandschaft, die Samtgemeindebücherei, kleinere und mittlere Betriebe in der näheren Umgebung, das Schulmuseum in Lilienthal, Kirchen, Polizei, DRK und Feuerwehr vor Ort einbezogen.

Außerschulische Experten erweitern Kindern und Lehrkräften einen vertieften Einblick in gesellschaftliche und berufliche Perspektiven und Aspekte.

Inklusion/RIK

Die Grundschule Tarmstedt hat beantragt, ab dem Schuljahr 2011/12 in allen Jahrgängen nach dem Prinzip des Regionalen Integrationskonzeptes zu arbeiten. Nach intensiver Beschäftigung mit dem Thema Inklusion, den Möglichkeiten des RIK und den zu erwartenden schulorganisatorischen Änderungen in dieser Frage haben sich alle Gremien der Schule und der Schulträger für die Einführung des RIK an unserer Schule ausgesprochen. Im Schuljahr 2011/12 wurde die Einführung des RIK lediglich für die Klassenstufen 1 und 2 genehmigt. Dem entsprechend arbeiten zwei Förderlehrerinnen mit insgesamt 14 Stunden seit dem 1.8.2011 im Rahmen des RIK an unserer Schule. Ein entsprechendes Konzept wurde schon 2011 von den Gremien der Schule beschlossen und nunmehr in der Praxis erprobt und umgesetzt.

Integrative Eingangsstufe

Zum Schuljahr 2010/11 kam die Einrichtung des Schulkindergartens aufgrund geringer Schülerzahlen und Einsprüchen von Eltern nicht zustande. Aber nicht erst seitdem wird an der Grundschule Tarmstedt über eine neu gestaltete Einschulung diskutiert. Der Elternbeirat und das Kollegium haben schon 2008 über das Modell der integrierten Eingangsstufe nachgedacht und sehen in den jahrgangsgemischten, offenen Lerngruppen die Chance auf mehr Selbstständigkeit und Zusammenarbeit im Unterricht. Die Eltern versprechen sich durch das Lernen im eigenen Tempo und die Orientierung an individuellen Lern- und Arbeitsplänen eine Verbesserung der Lernbedingungen für die Kinder. Auch das Kollegium befasst sich aktuell mit den Bedingungen und Formen der integrierten Eingangsstufe. Die Einführung dieses umfassenden Reformschrittes schon zum 1.8.2011 wurde zurückgestellt, weil die Einführung des Regionalen Integrationskonzeptes ebenfalls mit erheblichen pädagogischen Veränderungen einhergeht und beides zur gleichen Zeit nicht sinnvoll realisierbar war. Die inhaltliche und organisatorische Auseinandersetzung mit dem Konzept der integrierten Eingangsstufe ist aber weiterhin Bestandteil der inhaltlichen Arbeit an der Grundschule Tarmstedt. Denkbar ist eine Entscheidung für oder gegen eine integrierte Eingangsstufe frühestens zum Schuljahr 2012/13.

Pädagogische Schwerpunkte

Lesekompetenz stärken

Lesen hat in unserer Gesellschaft und Kultur eine einzigartige Bedeutung. Wir brauchen es in vielen Alltagssituationen und in fast allen Berufen. Lesen erschließt uns ganze Lebens- und Kulturbereiche und ist ein zentrales Instrument für den Erwerb von Bildung.

Bei der Entwicklung der Lesekompetenz spielt die Schule eine große Rolle. Eine systematische und umfassende Leseförderung ist deshalb ein wichtiges Ziel der Grundschule Tarmstedt.

Gerade wegen der zunehmenden Bedeutung digital vermittelter Informationen kommt dem Lesen des gedruckten Wortes auch heute eine Schlüsselfunktion zu. Eine gut entwickelte Lesekompetenz ist eine unabdingbare Voraussetzung für die sinnvolle Nutzung von neuen Medien wie Computer und Internet und damit ausschlaggebend für gesellschaftliche Teilhabe und beruflichen Erfolg. Ein selbstverständlicher Umgang mit Büchern ist in unseren Augen die nachhaltigste Schulung für Lesefähigkeit und Textverständnis. Gutes Textverständnis ist nicht nur die Grundlage für schulischen Erfolg, sondern auch ein unverzichtbares Element der individuellen Lebenskompetenz, denn Leseerfahrungen fördern und entwickeln die Persönlichkeit. Bücher und Lektüre sind nicht nur Mittel zum Zweck, sondern auch Denkanstoß, Anregung der Phantasie und häufig ein Anlass zum Austausch mit anderen.

Aus all diesen Gründen soll der Lust am Lesen, am Lese- und Textverständnis, am Vorlesen und am eigenständigen Lesen an unserer Schule eine besondere Bedeutung zukommen. Durch die Einführung von Lesepatenschaften oder Vorlesegruppen werden hier Anregungen geschaffen, insbesondere auch durch Lesewettbewerbe. Die Freude und Bereitschaft am Hören und Lesen soll auch die Bereitschaft und Lust zum und am Schreiben wecken bzw. erhalten. Natürlich werden somit auch die sprachlichen Fähigkeiten ausgebildet, die gerade in der Schule und im späteren Leben von besonderer Bedeutung sind.

Entsprechend der Bedeutung unseres schulischen Schwerpunktes Lesen und Leseförderung finden alle zwei Jahre schulinterne Lesewettbewerbe für die 2. und 3. Klassen statt.

Alle 3. und 4. Klassen nehmen an dem internetbasierten Leseförderungsprogramm „Antolin“ teil. Diese Art der Förderung des sinnentnehmenden Lesens motiviert die Kinder in besonderem Maße durch Anreize und Erfolge auf dem jeweils möglichen und gewählten Niveau.

Außerdem gewinnt hier die schuleigene Schülerbücherei mit einem Bestand von ca. 1.600 Büchern eine besondere und herausragende Bedeutung. Der Bestand umfasst Bilderbücher, Erstlesebücher, Kinderromane und Sachbücher, die auf unterrichtliche Themen des Sachunterrichts abgestimmt sind.

Derzeit arbeiten wir intensiv an dem Ausbau des Bestandes für eine noch bessere Nutzung des „Antolin-Programms“.

Schon von der 1. Klasse an werden alle Kinder an die Nutzung der Schülerbücherei herangeführt. Die Bücherei ist jeden Tag in einer der Pausen geöffnet und wird von Kindern der 3. und 4. Klassen betreut.

Weitere Elemente dieses Schwerpunktes sind die Begegnung mit Autoren wie z. B. 2009 mit Silke Brix und die Durchführung von Projekten oder Projektwochen wie z.B. 2008 das Projekt "Astrid Lindgren" oder 2010 das Schulprojekt "Haus der Geschichten".

Begabungen erkennen und fördern

Die Grundschule Tarmstedt bildet mit den Kindergärten der Samtgemeinde, der Grundschule Wilstedt und der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Tarmstedt einen Kooperationsverbund Hochbegabung.

Dabei hat der Kooperationsverbund sich zum Ziel gesetzt:

  • - hochbegabte Kinder möglichst frühzeitig wahrzunehmen, zu fördern und zu fordern,
  • - individualisierte und angemessene Lern- und Entwicklungsbedingungen zu schaffen,
  • - vielfältige und durchlässige Angebote zu entwickeln, hochbegabte Kinder auf jeden Fall zu integrieren, d. h. sie verbleiben in der Regeleinrichtung, bei den Eltern, Geschwistern und Freunden.
  • - hochbegabte Kinder durch alle Bildungseinrichtungen zu begleiten und bei der Übergabe zwischen den Einrichtungen besondere Verfahren und Absprachen zu entwickeln.

Entwicklung von Methodenkompetenz durch Methodentraining

Im Rahmen einer selbstorganisierten Lehrerfortbildung in enger Zusammenarbeit mit weiteren Schulen der Region haben sich Lehrkräfte der Grundschule Tarmstedt aus allen Jahrgängen mit der Entwicklung von Methodenkompetenz auseinandergesetzt und an alle Lehrkräfte des Kollegiums weitervermittelt.

Der Begriff „Methodentraining“ wird bei uns sowohl in einem engen und weiten Verständnis verwendet. Im engeren Sinne bedeutet es die Einübung elementarer Lern- und Arbeitstechniken, wie z.B. Informationen erfassen, beschaffen und verarbeiten. In seiner weiteren Bedeutung umfasst Methodentraining darüber hinaus die Förderung der Kommunikation sowie die Teamentwicklung als eigenständige Bereiche.

Drei pädagogische Felder sollen gezielt im Unterricht vermittelt werden:

  • - Schulung elementarer Arbeitstechniken,
  • - Verbesserung grundlegender kommunikativer Fähigkeiten,
  • - Förderung des Arbeitens in Gruppen (Teamentwicklung).

Aktive Pausen

Die Nutzung verschieden gestalteter Schulhöfe, von unterschiedlichem Spiel- und Beschäftigungsmaterial in den Klassen, die Nutzung der Schülerbücherei und die Nutzung eines schülerverwalteten Spielmaterialhäuschens (die Schatzkiste) bieten vielfältige Ansätze für aktive und anregende Pausen. Im Rahmen der Schulhofneugestaltung 2008 wurde darüber hinaus ein Bolzplatz neu errichtet und dem Grundschulhof zugeordnet. So kann auch den Bedürfnissen nach Fußball und mehr körperlichem Einsatz in den Pausen nachgekommen werden, ohne ruhigere oder soziale Kommunikation/Spiele zu stören.

Anregende Lernatmosphäre

Um eine anregende Lernatmosphäre durch aktive Gestaltung der Räumlichkeiten zu erreichen, wollen wir in und außerhalb der Schule ein behagliches Umfeld schaffen, in dem sich alle wohl fühlen können. Dazu gehört in besonderer Weise eine ansprechende Gestaltung der Unterrichtsräume, der Aufenthaltsorte und Flure und der Räume für gemeinsame Veranstaltungen.

Unterrichtsergebnisse aus verschiedenen Fächern können im Schulgebäude an vielen Stellen präsentiert werden. Diese Ausstellungen sind auch dazu gedacht, die Neugierde der Schüler zu wecken und ihre Phantasie anzuregen.

Gleichzeitig werden dadurch die Schülerarbeiten und -leistungen gewürdigt.

Erziehung zum Umweltschutz/zur Nachhaltigkeit

  • - Umgang mit Ressourcen durch das bewusste Heranführen der Kinder auf einen schonenden Umgang mit schulischen und persönlichen Ressourcen (Papier, Material, Bücher etc.),
  • - Müllvermeidung und- trennung durch entsprechende Müllgefäße in den Klassen (Papier, gelber Sack), außerdem gibt es eine Sammelstelle für Naturkorken,
  • - Erziehung zu bewusstem Umgang mit Ressourcen des Energieverbrauches wie Strom, Wasser, Heizenergie,
  • - eine Photovoltaik-Anlage auf dem Schuldach soll zukünftig ihre Leistungsdaten ins Schulnetz stellen,
  • - nachhaltiger (pfleglicher) Umgang mit Schulgelände und -gebäude,
  • - unser Schulgelände wurde in gemeinsamer Aktion von Eltern, Schulträger und Schule vor einigen Jahren entsiegelt und in einen möglichst naturbelassenen Zustand versetzt,
  • - ein Hof- Reinigungsdienst der Klassen wird regelmäßig durchgeführt,

- ein gesundes Frühstück - finanziert durch den Förderverein und durchgeführt von Eltern - findet mindestens einmal im Schuljahr in allen Klassen statt.

Arbeit mit neuen Medien

Unser Computerraum hat 16 Arbeitsplätze und bietet über die in allen Schulen der Samtgemeinde vereinheitlichte Plattform „ISERV“ neben verschiedenen Lernprogrammen auch den Zugang zum Internet. Der Computerraum wird intensiv von allen Klassen genutzt. Darüber hinaus gibt es in allen Klassen seit 2010 zusätzliche Medienecken mit je 2 internetfähigen Computern.

Klassenausflüge und/oder Fahrten

Die Planung und Durchführung der Klassenfahrten oder Ausflüge liegt bei den Klassenlehrerinnen. Ein gemeinsames Konzept der Schule zu Klassenfahrten, Ausflügen und Exkursionen wurde beschlossen. Oftmals werden entsprechende Veranstaltungen in enger Absprache und Kooperation mit Eltern bzw. Parallelklassen durchgeführt.

Schul-Projektwochen

Projektwochen bzw. Projekttage oder Projekte werden regelmäßig geplant und durchgeführt. Die Schule hat beschlossen, im Wechsel pro Schuljahr ein Schul-Sommerfest oder eine Projektwoche durchzuführen.

Projekte zur „Gewaltprävention“

Seit 2008 beteiligt sich die Grundschule Tarmstedt mit Unterstützung des Präventionsrates der Samtgemeinde, des Lions-Clubs-Worpswede und des Fördervereins der Grundschule und von Einzelpaten an dem bundesweiten Präventionsprogramm für Grundschulen „Klasse2000“ aufbauend ab Klasse 1. Im Jahre 2011 waren die Klassenstufen 1-3 beteiligt.

Für die 1. und 2. Klassen bietet der Elternrat in Zusammenarbeit mit dem Förderverein und der Schule das Programm "Kid-Power" zur Förderung der Eigenwahrnehmung und zur Stärkung des Selbstbewusstseins an.

Für die 3. und 4. Klassen findet ebenfalls jährlich das Präventionsprogramm des "Defending-Teams" statt, welches vom Elternbeirat initiiert und vom Förderverein und der Schule unterstützt wird.

In unregelmäßigen Abständen gibt es in Zusammenarbeit mit den Eltern, dem Förderverein der Schule, der Polizei, Erziehungsberatungsstellen, Vereinen wie Schattenriss e. V. Veranstaltungen zum Thema „Gewalt“, z. B.

  • - Gewaltprävention
  • - Elterninfoabende zum Thema „Verhaltenstraining bei Gewalt“, „Konfliktbewältigung“, „Erziehen, aber wie?“
  • - Ein Gewaltpräventionskonzept wurde dazu erarbeitet und beschlossen.
  • - Die Eltern arbeiten bei vielen Projekten und Vorhaben eng mit dem LehrerInnenkollegium zusammen.

Sozialtraining

Für das Sozialtraining in der Schule nach Petermann, Jugert, Tänzer und Verbeek (Beltz 1997) haben sich an unserer Schule 9 pädagogische Mitarbeiterinnen und Lehrkräfte zu sogenannten Sozialtrainern ausbilden lassen.

Das Training wird bei uns in den 2. und 3. Klassen eingesetzt. Es zielt auf eine differenzierte soziale Wahrnehmung, das Erkennen und Äußern von Gefühlen, eine angemessene Selbstbehauptung, Kooperation und Einfühlungsvermögen. Dabei dienen als theoretische Grundlage die sozial-kognitive Informationsverarbeitung von Dodge (1993) und das Konzept der Selbstwirksamkeit von Bandura (1979).

Durchgeführt wird das Training von einem Trainer und einem Co-Trainer (KlassenlehrerIn), der die Trainingsphase begleitet. Das Training dauert pro Sitzung ca. 90 Minuten und beinhaltet Aufwärm-, Interaktions-, und Rollenspiele, Entspannungsübungen, Selbstbeobachtungsbogen sowie Stillarbeit.

Evaluation

ist seit vielen Jahren ein Begriff, der im Bildungsbereich eine immer stärkere Bedeutung erlangt. Alle Schulen sollen heutzutage evaluieren (bewerten, auswerten), ob sie die selbst oder auch von außen gesteckten Ziele erreichen. Das hängt damit zusammen, dass viele Jahre (1960er bis 1980er Jahre) Schulen lediglich darüber gesteuert wurden, was vom Staat hinein gegeben wurde (Ressourcen, Lehrerstunden, finanzielle Mittel, Räume etc.). Internationale Konkurrenz auf allen Ebenen führte seit Beginn der 90er Jahre zu einem Umdenken. Inzwischen wird zunehmend auch darauf geschaut, was aus der Institution Schule herauskommt (internationale Vergleichstests, Vergleichsarbeiten, Zentralabitur). In diesem Zusammenhang spielt die externe und interne Evaluation eine immer größere Rolle.

Externe Evaluation

Eine erste externe Evaluation der Schule fand durch die niedersächsische Schulinspektion im Juni 2006 statt. Das Qualitätsprofil der Schule ergab ein positiv-gemischtes Bild. Die Qualitätsmerkmale „Lehrerhandeln im Unterricht“ und „Schulklima und Schulleben“ wurden mit der höchsten Kategorie „Stark“ bewertet, die Bereiche „Ziele und Strategien der Qualitätssicherung“ und Unterstützung eines aktiven Lernprozesses“ wurden mit „eher schwach als stark“ bewertet und alle übrigen Bereiche der Schule wurden mit der Kategorie „eher stark als schwach“ bewertet.

Interne Evaluation

Im Sommer 2008 hat unsere Schule an der Selbstbewertung „SEIS“ in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann-Stiftung teilgenommen. „SEIS“ bedeutet „Selbstevaluation in Schulen“ und beinhaltet die Selbstüberprüfung einer Schule anhand vorgegebener Kriterien (Qualitätsbereiche und Kriterien einer guten Schule) durch die Befragung aller mit der Schule befassten Menschen (Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Mitarbeiter/innen). Die Ergebnisse waren insgesamt sehr ermutigend und bestätigten der Schule, dass sie insgesamt auf einem guten Weg ist.

Vergleichsarbeiten, Wettbewerbe

Unsere Schule nimmt seit 2006 regelmäßig und erfolgreich an Mathematik-Wettbewerben wie „Matheolympiade“ und „Känguru-Wettbewerb“ teil. Schulinterne Lesewettbewerbe und die Beteiligung an Zeitungsprojekten wie „ZiGsch“ werden erfolgreich durchgeführt. Bei den jährlichen Vergleichsarbeiten in Deutsch und Mathematik sind die Ergebnisse der Grundschule Tarmstedt seit 2006 in der Regel etwas besser als der Landesdurchschnitt.

Schulleben

Das Schulleben ergänzend zum Unterricht findet in vielfältiger Form statt. Genannt seien:

Unterrichtsergänzende Angebote

gibt es in Arbeitsgemeinschaften der Schule , z. B. in den Bereichen:

  • Sport
  • Musik
  • Kunst / Werken
  • Computerarbeit/Internet

oder angeboten vom Förderverein z. B. in den Bereichen:

Plattdeutsch

Kochen, gesunde Ernährung

Filzen

Basteln, Gestalten von Figuren und Kunst für die Schulflure und das Schulgelände.

Feste, Veranstaltungen, Teilnahme am Dorfleben

Zusätzlich zu individuellen Klassenfesten z. B. Weihnachten oder zum Schuljahres-abschluss gliedern auch immer wiederkehrende gemeinsame Feste unser Schuljahr.

Gemeinsame, jahreszeitlich ausgerichtete Schulfeiern zu den Weihnachts-, Oster- und Sommerferien sowie Zusammenkünfte zum gemeinschaftlichen Singen jahreszeitlicher Lieder sind für alle Kinder fester Bestandteil des Schuljahres und des klassenübergreifenden Schullebens.

Die Schule nimmt an Veranstaltungen der dörflichen Gemeinschaften teil und präsentiert sich damit als lebendiger Teil der Dorfgemeinschaft. Eine Klasse gestaltet jährlich die Seniorenfeier der Gemeinde Tarmstedt mit und erreicht bis zu 350 Seniorinnen und Senioren.

Am Wilstedter Abendlauf, der jährlich Ende Mai stattfindet, nehmen viele Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Lehrkräfte gemeinsam als große vereinsungebundene Gruppe teil.

Bei besonderen gemeindlichen Festen und Veranstaltungen (wie z. B. die 750-Jahr-Feier der Gemeinde Tarmstedt im Jahre 2007), Erntefesten und Weihnachtsmärkten sind Gruppen und Klassen der Grundschule beteiligt.

Adventliche Projekttage

Gemeinsames Singen und Musizieren, Aufführungen und ein schulischer Karton- Adventskalender stimmen die Kinder auf die besondere Zeit ein.

In der Adventszeit findet darüber hinaus in der Eingangshalle der Grundschule am Beginn jeder Woche das Adventssingen statt.

Theaterfahrten

Nicht nur zum Weihnachtsfest ist es bereits Tradition, dass sich alle Klassen ein Theaterstück anschauen. Einige Klassen fahren dafür in umliegende Theaterhäuser, für manche Klassen kommt eine Theatergruppe in die Schule, im Jahre 2010 wurde erstmals eine Aufführung des Bremer Theater am Goethe-Platz mit der gesamten Schule besucht.

Theater- und Musikveranstaltungen

Kulturelle und musikalische Veranstaltungen werden regelmäßig den Schülerinnen und Schülern unserer Schule angeboten, Junge Oper, Mozartjahr, Mitmachzirkus bereichern das Lernklima durch kleinere Höhepunkte im Schuljahr. Oft greifen wir auf das große Veranstaltungsforum in der KGS zurück, um für alle Kinder ein gemeinschaftliches Erlebnis zu ermöglichen.

Spiel- und Sportfest

Dazu gibt es jedes Jahr im Sommer Spiel- und Sportfeste für alle Klassen, das Sportabzeichen wird abgenommen.

Alle 2 Jahre wird ein großes Sommerfest gefeiert mit allen Schülern, Lehrern, Eltern und Freunden.

Mobilität

Die dritten und vierten Schuljahre nehmen jedes Jahr an der Radfahrprüfung teil. Für die Verkehrssicherheit unserer Schüler beteiligen wir uns in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei an der Aktion „Gelbe Füße“.

Eine Busordnung mit entsprechendem Bustraining in enger Zusammenarbeit mit der EVB regelt das Verhalten der Schüler am und im Bus. Der Schwerpunkt Mobilität findet sich hauptsächlich im Sachunterricht wieder.

Gestaltung des Schulgeländes

Das Schulgelände wurde in gemeinsamer Aktion von Eltern, Schulträger und Schule vor einigen Jahren entsiegelt und in einen möglichst naturbelassenen Zustand versetzt. Vor dem Hintergrund des Spieldrucks von rund 300 Kindern in den Pausen auf relativ engem Raum sind hier aber Grenzen gesetzt, denen wir durch Einrichtung verschiedener Spiel- und Aktionszonen erfolgreich begegnet sind, s. a. unter „Aktive Pausen“.

Kooperationspartner

Elternrat

Von Eltern für Eltern gibt es vielfältige Angebote an Informationen und Veranstaltungen z.B. durch das Einschulungs-Cafe, Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Themen der Erziehung, Gesundheit, Ernährung und Lernverhalten von Kindern.

Unser Schulförderverein unterstützt die schulische Arbeit durch:

  • - Anschaffung von Geräten, Lern- und Spielmaterialien
  • - Schulhofumgestaltung
  • - Ferienspaß-Aktionen
  • - Angebote von Arbeitsgemeinschaften
  • - Unterstützung der Hausaufgabenhilfe
  • - Suche von Sponsoren für das Projekt Klasse2000

Sportverein TUS Tarmstedt:

Kooperationsvorhaben mit dem Sportverein z. B. Mädchenfußball, Handball.

Freibad Hepstedt:

Mit der Schwimmmeisterin im Freibad Hepstedt arbeiten wir eng zusammen, um den Schwimmunterricht für die Kinder des 3. Schuljahrganges erfolgreich durchzuführen. Dabei übernimmt die Schwimmmeisterin den Anfangsunterricht für die Nichtschwimmer.

Polizei:

  • Schulwegtraining
  • Radfahrausbildung
  • Fahrradaktionstag

Feuerwehr:

Brandschutzerziehung, Feuerschutzübungen, Krisenmanagement

Defending Team Hamburg und Kid-Power Bremen: Gewaltprävention

Samtgemeindebücherei:

Die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Samtgemeindebibliothek in der KGS findet u.a. bei der Ausleihe und Betreuung des Antolin-Programmes und bei der Ausleihe von Bücherkisten zu sachkundlichen Themen für die Klassen statt.

Bücherei-Förderverein

Auch mit dem Bücherei-Förderverein verbindet uns eine enge Zusammenarbeit.

Dabei bieten sich folgende Felder der Zusammenarbeit besonders an:

  • - Lesungen
  • - Literaturquiz
  • - Autorenlesungen

Ev. und freie Kirchengemeinde Tarmstedt

Freie Salemsgemeinde Tarmstedt

Zusammenarbeit in Fragen der Religionspädagogik und der Einschulung.

Kooperationsverbund für hochbegabte Schüler mit

  • - KGS Tarmstedt
  • - Grundschule Wilstedt
  • - Kindergärten und Spielkreise

Zusammenarbeit mit der Förderschule Janusz-Korzcak-Schule in Zeven

im Rahmen der sonderpädagogischen Grundversorgung und des RIK für alle Klassen ab dem Schuljahr 2011/12.

Zusammenarbeit mit dem Kindergarten Rasselbande

in enger Kooperation mit unserem Betreuungsprojekt zu sportlichen und inhaltlichen Schwerpunkten.

Übergänge

Zusammenarbeit mit Kindergärten:

  • - Hospitation der Kindergartenkinder
  • - Kindergartenbesuche der Lehrer/innen
  • - Einladung zu Schulveranstaltungen
  • - Schulaufnahmefeier

Zusammenarbeit mit weiterführenden Schulen:

  • - Hospitation in den verschiedenen Schulen
  • - Hospitationen der zukünftigen Klassenlehrer/innen im 4. Schuljahr
  • - Hospitation von Grundschulkolleginnen an den weiterführenden Schulen
  • - Teilnahme an Erprobungsstufenkonferenzen
  • - Gemeinsame Fachkonferenzen z.B. im Bereich Fremdsprachen
  • - Abstimmung von Fachinhalten und pädagogischem Vorgehen

Zusammenarbeit im Kollegium

  • - Abstimmung Teilnahme an übergreifender ggf. überregionaler Fortbildung
  • - Schulinterne Lehrerfortbildung
  • - Gemeinsame Planung von Unterricht und Lernstandsüberprüfungen (im Jahrgangsband)
  • - Austausch und Erstellung von Arbeitsmitteln, Unterrichtsmaterial, Arbeitsblättern
  • - Ausbildung von Lehrer/innen im Vorbereitungsdienst
  • - Praktika von Schüler/innen und Studierenden
  • - Gemeinsames und abgestimmtes Verhalten in Konfliktsituationen

Elternmitarbeit, Elternberatung und -information

  • - Klassen- und Elternratssitzungen
  • - Elternsprechtage
  • - Sprechstunden der Lehrer/innen
  • - Informationsabend vor der Einschulung
  • - Informationsabend und individuelle Beratung vor dem Übergang zu weiterführenden Schulen
  • - Schulbroschüre
  • - Homepage

Darstellung in der Öffentlichkeit

Feste und Feiern, Aktionen in der Schule

Wir informieren grundsätzlich die Presse und unsere Kooperationspartner sowie die Eltern von den bevorstehenden Ereignissen.

Pressespiegel

Im Eingangsbereich werden alle Presseartikel der Schulöffentlichkeit durch Aushang bekannt gegeben.


Schul-Homepage (www.grundschule-tarmstedt.de)

Die Schulhomepage wird 2011/12 neu bearbeitet und auf ein Content-Management- System umgestellt. Ziel ist eine Verbesserung der Qualität und der Information sowie die Bereitstellung von Informationen und Bildern durch eine breitere Basis aus Elternrat, Förderverein und Lehrkräften.

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Grundschule Tarmstedt
Hauptstr. 6
27412 Tarmstedt
Tel.: 04283 8937950

grundschuletarmstedt@gmx.de
www.grundschule-tarmstedt.de


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