Regionales Integrationskonzept

Für die Schulen im Bereich des Förderzentrums der Janusz-Korczak-Schule Zeven

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RIK Regionales Integrationskonzept.pdf

Auszug aus dem PDF:

1. Vorbemerkungen
Im Februar 2006 erhielt eine Arbeitsgruppe des Förderzentrums durch die Dienstversammlung den Arbeitsauftrag, ein Regionales Integrationskonzept (RIK) zu erstellen. Anlass war der Antrag der Grundschule Sittensen auf eine sonderpädagogische Grundversorgung durch Lehrkräfte der Janusz-Korczak-Schule. Zum Schuljahr 2007/2008 startete das RIK Zeven mit der Grundschule Sittensen.

Auf der Grundlage dieses erarbeiteten Konzeptes folgte zum Schuljahr 2008 / 2009 die Zusammenarbeit mit den Grundschulen der Samtgemeinde Selsingen und zum Schuljahr 2009/10 mit der Grundschule Wilstedt. Im November 2010 stellte die Janusz-Korczak-Schule Zeven Grundsätze des Regionalen Integrationskonzeptes dem Lehrerkollegium der Grundschule Tarmstedt vor. Daraufhin beschloss der Schulvorstand der Grundschule Tarmstedt am 18.01. 2011 die Aufnahme in das RIK Zeven zum Schuljahr 2011 / 2012 zu beantragen. Der Elternrat hat am 24.11.2010, die Gesamtkonferenz am 13.12.2010 und die Samtgemeinde Tarmstedt am 17.01.2011 dem Antrag zugestimmt.

Der Grundsatzerlass Sonderpädagogische Förderung (RdErl. d. MK v. 1.2.2005 - 32 - 81027 VORIS 22410) des Niedersächsischen Kultusministeriums bietet die Möglichkeit für
die Fortführung der Integration von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Rahmen von Regionalen Integrationskonzepten. Die Schülerinnen und Schüler sollen nicht mehr an den Ort der Hilfe kommen, sondern die Hilfe soll zu den Schülerinnen und Schülern kommen. Lehrkräfte der Grundschule Tarmstedt und der Janusz-Korczak-Schule fanden sich zu einer gemeinsamen Arbeitsgruppe, um ein gemeinsames Konzept der wohnortnahen Beschulung zu entwickeln.

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Grundschule Tarmstedt
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