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Interne Evaluation

SEIS - Auswertung der Grundschule Tarmstedt

Vorbemerkung, Erläuterung

Im Sommer 2008 hat unsere Schule an der Selbstbewertung „SEIS“ in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann-Stiftung teilgenommen. „SEIS“ bedeutet „Selbstevaluation in Schulen“ und beinhaltet die Selbstüberprüfung einer Schule anhand vorgegebener Kriterien (Qualitätsbereiche und Kriterien einer guten Schule) durch die Befragung aller mit der Schule befassten Menschen (Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Mitarbeiter/innen).

Wir bedanken uns nochmals bei allen Beteiligten für die große Bereitschaft, an der Befragung teilzunehmen.

An unserer Schule haben teilgenommen:

  • Schüler und Schülerinnen der 3. Klassen (90 von 92, das sind 98 %)
  • Eltern der 3. Klassen (84 von 92, das sind 91 %)
  • Lehrkräfte (21 von 21, das sind 100 %)
  • übrige Mitarbeiterinnen (14 von 20, das sind 70 %)
  • die Schulleitung

Im Folgenden sollen die Beteiligten über die Ergebnisse der Befragung informiert werden.

Der komplette und detaillierte Auswertungsbericht (116 Seiten) der Bertelsmannstiftung liegt der Schule vor und kann eingesehen werden. 

Die Basis der Selbstevaluation von Schulen ist ein gemeinsames Qualitätsverständnis, d. h., dass sich alle Beteiligten im Grunde darüber einig sind, was eine gute Schule ausmacht. Das, was eine gute Schule ausmacht, wurde in 6 Qualitätsbereichen zusammengefasst. Diese Qualitätsbereiche haben nicht wir uns ausgedacht, sondern sind das Ergebnis einer breiten internationalen Abfrage und intensiver Diskussionen mit Experten und Schulpraktikern aus allen an „SEIS“ beteiligten Ländern. Die Bereiche sind eng miteinander verwoben. Die Bereiche „Ergebnisse“ und „Lernen & Lehren“ bilden das Kerngeschäft einer jeden Schule. „Schulkultur“ prägt die Umgebung, in der die Schüler lernen. „Führung und Schulmanagement“ hat einen starken Einfluss auf die Beteiligung der verschiedenen Akteure an wichtigen Entscheidungen für die Schule. Die „Professionalität der Lehrkräfte“ ist für den Lernerfolg und die angemessene Förderung der Kinder wichtig. „Ziele & Strategien der Qualitätsentwicklung“ bildet den letzten Qualitätsbereich und beschreibt das Bemühen der Schule, die Arbeit stetig zu verbessern und erfolgreich zu sein.

Jede der Qualitätsbereiche wird durch 29 Kriterien genauer beschrieben. 

Hier noch einmal die Qualitätsbereiche und Kriterien im Überblick:


Wie sieht nun das Auswertungsergebnis für unsere Schule aus?

Dazu geben wir Ihnen zunächst eine allgemeine Einschätzung der Bertelsmann-Stiftung zur Kernidee solch eines Berichtes:

Die Daten in den Fragebögen geben die Beobachtungen und Wahrnehmungen der Menschen wieder, die am Schulleben teilnehmen. Die Nutzbarkeit dieser Daten basiert auf der Ehrlichkeit der gegebenen Antworten. Solche qualitativen Daten sind etwas anderes als Daten, die beispielsweise von Beobachtungen eines externen Forschers oder aus bestimmten Leistungstests (z.B. zur Ermittlung fachlicher Schülerleistungen) stammen. Sie geben Informationen darüber, wie die Menschen die Schule erleben.

Wir sind überzeugt, dass die Erfassung dieser subjektiven Wahrnehmungen für die Schule von großer Bedeutung ist.

Auf der anderen Seite erlauben sie aber keine Aussage über das Erreichen vorher definierter Standards, und sind auch nicht als absolute Maßzahlen zu verstehen. Für den Vergleich mit anderen Schulen bedeutet das: Eine Schule, die z.B. in einer bestimmten Frage 67% Zustimmung erhält, ist nicht schon automatisch „besser“ als eine, die 55% Zustimmung erhält. In diesem Beispiel wird der zweiten Schule nur ein Impuls gegeben, sich mit dem höheren Zustimmungswert der ersten Schule auseinander zu setzen.

Der Bericht kann also Ihrer Schule nichts beweisen (z.B. im Sinne eines Rankings oder von Hypothesen prüfenden Forschungsansätzen), sondern liefert Ihnen Schulentwicklungsimpulse.

Die Ergebnisse unserer Schule wurden mit den Ergebnissen von Referenzgruppen verglichen. Die Referenzgruppe 1 bestand aus 68 Grundschulen aus Niedersachsen (von rund 1750 Grundschulen in Niedersachsen), die im Zeitraum 7/2007 bis 7/2008 ebenfalls an SEIS teilgenommen haben. Die Referenzgruppe 2 bestand aus 107 Grundschulen (von rund 16.500 Grundschulen insgesamt) aus ganz Deutschland, die im Zeitraum 7/2007 bis 7/2008 ebenfalls an SEIS teilgenommen haben. 

Ergebnisse

Grob zusammengefasst ergeben sich die nachfolgend aufgeführten Ergebnisse für die Schule, aufgeteilt nach den o. a. dargestellten Qualitätsbereichen. Dabei war es den Elternvertretern im Schulvorstand wichtig, die in mehreren Qualitätsbereichen erkennbare Einschätzung der Eltern, nicht immer umfassend und ausreichend tiefgründig informiert zu sein, deutlich zur Kenntnis zu nehmen. Das bezieht sich allgemein auf die Arbeit an der Schule, auf Kooperationen und Zusammenarbeit, auf bildungspolitische und pädagogische Entwicklungen, auf außerschulische Lernorte und auch auf konkrete Hilfestellungen z.B. zur Hausaufgabenbewältigung. Es wird als wichtige Aufgabe erkannt, auf diesen Bereich zukünftig ein stärkeres Gewicht zu legen. Es wird vorgeschlagen, die Internetpräsenz der Schule zu verbessern, ggfs. auch mit professioneller Hilfe. Die Eltern im Schulvorstand wünschen sich zusätzliche Elternsprechtage oder Sprechzeiten von Lehrkräften zur umfassenderen und besseren Information. 

Qualitätsbereich 1: Ergebnisse

Schüler/innen, Eltern, Lehrkräfte und Mitarbeiter/innen drücken in sehr hohem Maße ihre “Zufriedenheit mit der Schule als Ganzem” aus. Dabei liegen die Zustimmungswerte bei den Eltern, Lehrkräften und Mitarbeiter(innen) über denen der beiden Referenzgruppen.

Die Vermittlung von unterschiedlichen “personalen” und “fachlichen Kompetenzen” wird von den Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen im Durchschnitt mit hohen und sehr hohen Zustimmungswerten bestätigt. Ausnahmen bilden die Zustimmungswerte der Lehrkräfte zum schriftlichen Erklären eigener Ideen im Unterricht und im Fach Englisch zu den Darstellungsmöglichkeiten ihres Könnens seitens der Schüler/innen, sicherlich zu erklären mit den spezifischen Curriculums-Vorgaben im Fach Englisch.

Die Zustimmungswerte zum Kriterium “Lern- und Methodenkompetenz” zeigen ein sehr positives Bild bei den Befragten zu den gelernten Methoden.

Die Mehrzahl der Punkte zur “praktischen Handlungskompetenz” wird seitens der Schüler/innen und Lehrer/innen positiv eingeschätzt. Die Lehrer/innen stehen den Punkten “Umgang mit Geld”, “Alltagsbewältigung von technischen Problemen” und “Sammeln von Erfahrungen in der Arbeitswelt” kritischer gegenüber.

Die Eltern stimmen im Kriterium “Schullaufbahn und weiterer Bildungsweg” in nahezu allen abgefragten Punkten eher verhalten zu oder können dazu keine Angaben machen. Das liegt sicherlich daran, dass im 3. Schuljahr die systematische Beratung über die weiteren Möglichkeiten der Schulbildung erst bevor steht. Dieser Punkt wird an der Grundschule systematisch erst im 4. Schuljahr bearbeitet. Trotzdem wird der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule zukünftig stärker beachtet und bearbeitet werden müssen, weil die Veränderungen im Bildungssystem (Abitur nach 12 Jahren) offensichtlich und zunehmend auch auf die Schnittstelle Grundschule/weiterführende Schule Einfluss haben.

Qualitätsbereich 2: Lernen und Lehren

Eine einheitliche Vorgehensweise in der Vermittlung überfachlicher Fähigkeiten sowie die Zusammenarbeit an der Entwicklung des schulinternen Curriculums werden von den Lehrkräften in sehr hohem Maße bestätigt. Die Zufriedenheit der Lehrer/innen mit der Umsetzung des Curriculums an der Schule fällt sehr positiv aus und liegt über den Ergebnissen der Referenzgruppen.

Für das Kriterium “Schülerunterstützung und -förderung” zeigen sich unterschiedliche Wahrnehmungen in den einzelnen Gruppen der Befragten. Schüler und Lehrkräfte sehen auch die individuelle Unterstützung der Schülerinnen und Schüler in hohem Maße gegeben. Die Eltern allerdings zeigen in ihren Antworten eine eher kritische Haltung (nur 50 % Zustimmung) insbesondere bei der Förderung individueller Begabungen und vor allem bei den nationalen und internationalen Begegnungsmöglichkeiten, trotzdem liegt die Zustimmungsquote der Eltern deutlich über denen der Referenzgruppen. 

Die “fachliche und didaktische Gestaltung von Unterricht” zeigt in einigen wenigen Punkten eine geringe Abweichung der Sicht der Schüler/innen von der der Lehrkräfte. Der Unterricht wird mit unterschiedlichen Methoden variiert und verschiedene Lernstrategien kommen zum Einsatz. Nach Meinung der Schüler/innen werden Medien für Präsentationen weniger häufig genutzt und außerschulische Lernorte in geringerem Umfang besucht als dies die Lehrkräfte widerspiegeln.

”Selbstbestimmtes und selbst gesteuertes Lernen” wird von Schüler/innen und Lehrkräften überwiegend in sehr hohem Maße wahrgenommen. Die Nutzung des Internets zur Informationsbeschaffung wird von 45 % der Schüler und 77 % der Lehrkräfte wahrgenommen. Die Eltern können in diesem Kriterium aufgrund nicht ausreichender Informationen keine umfassenden Zustimmungen abgeben.

Die sinnvolle Gestaltung von Beziehungen, Lernzeit und Lernumgebung wird von Schülern und Lehrkräften mit hohen Zustimmungswerten versehen.

Dass die Schüler/innen gelernt haben eine Gruppe leiten oder führen zu können, wird besonders von den Eltern in Frage gestellt. Die Mehrheit der Lehrkräfte und fast die Hälfte der Eltern sieht die mangelnde Zeit, sich angemessen um die Schüler/innen kümmern zu können, kritisch.

Das Leistungsniveau der Schule wird besonders von den Lehrer/innen positiv bewertet (81%), Eltern (30%) und Schüler/innen (42 %) sehen das wesentlich kritischer. Die Mehrheit der Eltern und Schüler hat jedoch verständlicherweise zu diesem Punkt keine ausreichenden Informationen.

Hervorzuheben ist die sehr hohe Transparenz der Bewertungskriterien zur Erreichung guter Noten und der Einsatz vieler verschiedener Bewertungsarten. Weiterer Klärung bedarf die Verwendung weiterer Arten der Leistungsbewertung wie Kompetenzraster, Lerntagebücher und Portfolios!

Qualitätsbereich 3: Schulkultur

Die Schule wird von allen Befragten als ein sicherer, einladender und freundlicher Ort wahrgenommen, an dem es ein vielfältiges kulturelles Angebot gibt. Die Schule biete eine Reihe zusätzlicher Angebote neben dem Unterricht. Insgesamt liegen die Zustimmungen der Eltern und Lehrkräfte für diesen Bereich über denen der Referenzgruppen.

Aus Sicht aller Befragten verfügt die Schule über vernünftige Verhaltensregeln, die sich laut SLEF (Schulleitungsformular) in Schulregeln wieder finden. Die Beziehungen zwischen Lehrer/innen und Schüler/innen werden innerhalb der Schule sehr positiv wahrgenommen. So haben auch die Eltern in hohem Maße den Eindruck, dass den Lehrer/innen das Wohlergehen der Schüler/innen wichtig ist und der Großteil der Schüler/innen fühlt sich von den meisten Lehrkräften gerecht behandelt. In diesem Zusammenhang fallen die durchgängig hohen und sehr hohen Zustimmungen seitens der Schüler, Eltern und Lehrkräfte auf. 

Das Beratungs- und Unterstützungsangebot für Eltern an der Schule wird durch diese selbst eher kritisch gesehen, ebenso wie das bestehende Angebot für eine gesunde Verpflegung. Dieser Umstand erklärt sich dadurch, dass die Beratungslehrerin an der Grundschule Tarmstedt erst mit Beginn des Schuljahres 2007/08 ihre Arbeit aufgenommen hat und ein Verpflegungs-Kiosk oder anderweitige Versorgung nicht existiert.

Schüler/innen und Lehrkräfte sind der Meinung, persönliche Hilfe und Unterstützung zu geben bzw. zu bekommen. Von den Eltern wird eine Betreuung außerhalb des Unterrichts sowie die Betreuung bei den Hausaufgaben an der Schule bisher nicht als durchgängiges Angebot wahrgenommen.

Hinsichtlich der Art und Weise der Entscheidungsfindung an der Schule scheinen sowohl die Eltern als auch die Schüler/innen noch nicht ausreichend berücksichtigt zu werden. Allerdings sind alle Befragten damit zufrieden, wie an der Schule Entscheidungen getroffen werden. Die Eltern bestätigen in hohem Maße eine regelmäßige Beteiligung an der Organisation und Durchführung des Schullebens.

Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern und örtlichen sozialen Einrichtungen scheint bisher von den Eltern in noch nicht sehr ausgeprägtem Maße wahrgenommen zu werden. Dennoch sehen insbesondere die Lehrkräfte, dass sie Unterstützung durch Jugend- und örtliche soziale Einrichtungen erfahren und eine intensive Öffentlichkeitsarbeit betrieben wird.

Qualitätsbereich 4: Führung und Schulmanagement

Die meisten Lehrer/innen arbeiten gerne an dieser Schule, die Aufgabenverteilung wird als transparent wahrgenommen und es fällt nur in sehr geringem Maße der Unterricht aus. Die Unterrichtsvertretung ist gut organisiert.

Nach Angabe des Großteils der Lehrer/innen steht die Schulleitung zu ihrem Wort und übernimmt Verantwortung für die Planung, Umsetzung und Evaluation der Ziele und Aktivitäten der Schule. Insgesamt werden der Schulleitung seitens der Lehrer/innen und Mitarbeiter/innen klare Vorstellungen über die zukünftige Entwicklung dieser Schule und die Weitergabe klarer Informationen bescheinigt. Einigen Eltern fehlen Informationen zur Verwendung finanzieller Mittel.

Die Eltern und Lehrkräfte zeigen sich im Wesentlichen mit der Art und Weise der Unterrichts- und Pausengestaltung an der Schule zufrieden.

Fast die Hälfte der Lehrer/innen wünscht sich eine bessere räumliche Ausstattung der Schule.

Qualitätsbereich 5: Professionalität der Lehrkräfte

Die überwiegende Mehrzahl der Lehrer/innen sowie die Mehrzahl der Schüler/innen schätzen das Auskommen der Lehrkräfte untereinander als gut ein. Und auch das Arbeitsverhältnis zwischen Lehrer/innen und sonstigen Mitarbeiter/innen wird durch die Lehrkräfte in sehr hohem Maße als harmonisch angesehen. Absprachen haben, mehrheitlich auch aus Elternsicht, ein hohes Maß an Verbindlichkeit.

Die Lehrer/innen geben in hohem Maße an, Impulse aus der Fortbildung in ihrem Unterricht umzusetzen. Die Ausrichtung der Fortbildung auf persönliche, schulische und fachspezifische Bedürfnisse aus Sicht der Befragten kann als gegeben angesehen werden. Eine systematische Fortbildungsplanung wird nur knapp mehrheitlich und ein Konzept zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen wird eher nicht wahrgenommen.

Die Mehrheit der Lehrer/innen bestätigt eine Entlastung bei besonderen Einsätzen und eine vergleichbare Belastungsintensität.

Teambildung, Methodentraining und eigenverantwortliches Arbeiten könnten die Schulentwicklung unterstützen! Die Weiterbildung von Beratungslehrern, die im Schulleitungsfragebogen (SLEF) als Maßnahme zur Personalentwicklung benannt wurde, könnte auch eine Basis dieser Entwicklung darstellen.

Qualitätsbereich 6: Ziele und Strategien der Qualitätsentwicklung

Die meisten Befragten haben den Eindruck, dass das, was sie an der Schule machen, gut geplant und organisiert ist. Die Lehrkräfte sehen sich bei den Entscheidungsfindungen beteiligt und bestätigen, dass die Schule klare Ziele und Vorstellungen hat, die sie auch erfolgreich umsetzt. Die Eltern sehen dies hingegen weniger so, nehmen jedoch mehrheitlich wahr, dass sie über die Ziele der Schule informiert werden.

Alle Gruppen der Befragten nehmen mit deutlicher Mehrheit wahr, gemeinsam am Erfolg dieser Schule zu arbeiten.

Während aus Sicht der Lehrer/innen und Mitarbeiter/innen die Schule deutlich macht, dass das Lernen der Schüler/innen im Vordergrund steht, erkennt eine knappe Mehrheit der Eltern dies so nicht. Noch bessere und regelmäßigere Informationen an Eltern und Schulöffentlichkeit könnten hier hilfreich sein.

Evaluationsergebnisse, Vorjahresvergleiche und Schülerbewertungen des Unterrichts werden nach den Ergebnissen der SEIS Umfrage zur Qualitätsentwicklung noch nicht in weitreichendem Maße eingesetzt.

Mit Hilfe der Ergebnisse der Schulinspektion, der Vera-Vergleichsarbeiten, der Ergebnisse von Wettbewerben und der SEIS-Befragung entwickelt die Schule von daher derzeit insbesondere diesen Bereich. Die erhebliche Intensivierung dieses Bereiches muss jedoch offensichtlich noch deutlicher gegenüber Eltern und Schulöffentlichkeit dargestellt werden.

Diese Auswertung basiert auf dem Bericht 2008 der Bertelsmann-Stiftung zur Grundschule Tarmstedt vom Juli 2008 und einem Berichtskommentar vom Oktober 2008.

Tarmstedt, im März 2009 

Beschluss des Schulvorstandes vom 18.3.2009

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Grundschule Tarmstedt
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Tel.: 04283 8937950

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